Meine Story
Vom verletzten Sportler zum Chiropraktor.
Als Leistungssportler in der Leichtathletik – unter anderem bei Bayer Leverkusen – war mein Körper mein wichtigstes Werkzeug. Bis eine hartnäckige Knieentzündung mich über zwei Jahre ausbremste. Ärzte, Physiotherapie, ein Weg nach dem anderen: nichts brachte mich wirklich weiter.
Dann saß ich zum ersten Mal bei einem Chiropraktor. Und der schaute nicht auf mein Knie, sondern auf meine Wirbelsäule und mein Nervensystem. Dieser Perspektivwechsel war mein Wow-Moment: Schritt für Schritt wurde ich wieder leistungsfähig – und verstand zum ersten Mal, wie viel der ganze Körper miteinander zu tun hat.
Was bei mir begann, half bald auch Familie und Freunden. Diese Begeisterung wurde zu meinem Weg: Ich studierte Chiropraktik in Dresden – vier Jahre Bachelor, ein Jahr Master (M.Sc.) – und bilde mich bis heute auf internationalen Kongressen weiter.
Was mich heute antreibt? Erschöpft, aber glücklich nach Hause zu gehen – weil Menschen besser aus meiner Praxis herauskommen, als sie hereingekommen sind.
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